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Travel planning - Checklist

 
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Eco-Tourism

 
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  • Durch verantwortungsbewußtes Verhalten können Reisende die negativen ökologischen und sozialen Auswirkungen des Tourismus verringern.
  • Um den mit dem Tourismus verbundenen CO2-Fußabdruck zu verringern, ist die effektivste Maßnahme, Flugreisen zu begrenzen und möglichst umweltfreundliche Transportmittel für die Fortbewegung vor Ort zu wählen.    
  • Die Bevorzugung von Wohnungen, Aktivitäten und Souvenirs, die die Umwelt und die lokale Bevölkerung respektieren, ist ebenfalls wichtig.     
  • Wer vegetarisches Essen bevorzugt, verringert nicht nur die Auswirkungen auf das Klima, sondern verschafft der lokalen Bevölkerung auch Zugang zu ausreichend landwirtschaftlichen Nutzflächen und damit zu Nahrungsmitteln sowie zu mehr Süßwasser.     
  • Um die Boden- und Wasserverschmutzung durch Plastikflaschen einzudämmen, gibt es mehrere wirksame Möglichkeiten, Wasser zu desinfizieren, darunter Abkochen, Desinfektionstabletten sowie tragbare Geräte mit UV-Licht.
  
 
 
 

EKRM_Factsheet_Layperson_EN_Eco-Tourism.pdf

  • En adoptant des comportements responsables, les voyageur·euse·s peuvent diminuer les impacts environnementaux et sociaux négatifs du tourisme.   
  • Pour diminuer l’empreinte carbone liée au tourisme, l’action la plus efficace est de limiter les voyages en avion et de choisir les moyens de transport les plus écologiques possibles pour se déplacer sur place. 
  • Préférer les logements, activités et souvenirs respectueux de l’environnement et des populations locales est également important. 
  • Privilégier une nourriture végétarienne permet de limiter non seulement l’impact sur le climat, mais également l’accès des populations locales à suffisamment de surfaces agricoles, et donc de nourriture, ainsi que plus d’eau douce. 
  • Pour limiter la pollution des sols et de l’eau liée aux bouteilles en plastique, il existe plusieurs moyens efficaces pour désinfecter l’eau, notamment l’ébullition, les comprimés désinfectants ainsi que les appareils portables à lumière UV.
Auch wenn der Tourismus zur wirtschaftlichen Entwicklung bestimmter Regionen beiträgt, kann er negative ökologische und soziale Folgen nach sich ziehen. So erzeugt die Tourismusindustrie Treibhausgase. Die Ausbeutung natürlicher Ressourcen (Wälder, Böden, Baumaterialien, Wasser) und die Produktion von Abfällen tragen zur Zerstörung von Ökosystemen und der Artenvielfalt bei. Der Tourismus kann auch die Ungleichheiten innerhalb der lokalen Bevölkerung vergrößern. Durch verantwortungsbewußtes Verhalten können Reisende diese negativen Auswirkungen minimieren und den Respekt vor der lokalen Bevölkerung und den Erhalt der Umwelt fördern.
Die Tourismusindustrie ist für 8% der weltweiten Treibhausgasemissionen verantwortlich. Fast 50% dieser Emissionen sind auf den Transport zurückzuführen. Bei einigen Reisen, z. B. bei einem zweiwöchigen Urlaub von Europa nach Mexiko, macht der Transport sogar 88 % des gesamten CO2-Fußabdrucks der Reise aus.  Einkäufe vor Ort (Souvenirs), Lebensmittel und Getränke sind ebenfalls für fast 25% dieser Emissionen verantwortlich.

Transport:
Um seinen CO2-Fußabdruck zu verringern, ist es daher eine der effektivsten Möglichkeiten, in der eigenen Region zu reisen, um nicht fliegen zu müßen, und stattdessen den Zug, das Fahrrad oder das Laufen zu bevorzugen.
Bei Flugzeugen und Autos hängt der Fußabdruck von der Anzahl der Passagiere, der Größe des Fahrzeugs und der zurückgelegten Strecke ab. Im Allgemeinen ist das Auto bei Entfernungen von weniger als 1000 km dem Flugzeug vorzuziehen, ebenso bei längeren Strecken, wenn mindestens zwei Personen mitfahren. Wenn Sie mit dem Flugzeug reisen, sind bei Flügen von mehr als 6 Stunden Dauer Direktflüge zu bevorzugen.
Es gibt mehrere Rechner für den CO2-Fußabdruck von Transportmitteln, die Ihnen bei der Wahl der besten Option helfen können.
Wenn sich das Fliegen oder Autofahren nicht vermeiden läßt, können die Kohlendioxidemissionen ausgeglichen werden, indem man finanziell in Initiativen zur Kohlenstoffabscheidung investiert. Wählen Sie zertifizierte Labels, die einen hochwertigen Kohlenstoffausgleich garantieren.

Lebensmittel und Getränke:

Bevorzugen Sie Restaurants, die den Einheimischen gehören, um vor Ort produzierte Lebensmittel zu konsumieren und zur Kreislaufwirtschaft beizutragen. Beschränken Sie den Kauf von importierten Produkten. Bevorzugen Sie vegetarisches Essen, um die mit dem Vieh verbundenen CO2 -Emissionen zu begrenzen. Diese Wahl ist auch entscheidend, um sicherzustellen, daß die lokale Bevölkerung Zugang zu ausreichend landwirtschaftlichen Flächen und damit zu Nahrungsmitteln hat. Denn Vieh benötigt mehr Landfläche als Getreide, um die gleiche Menge an Nahrungsmitteln zu produzieren. Außerdem wird für die Viehzucht viel Süßwasser verbraucht.3
In vielen Ländern ist das Leitungswasser nicht trinkbar. Um den durch den Kauf von Plastikflaschen verursachten Müll zu reduzieren, können Sie sich für andere Methoden der Wasseraufbereitung entscheiden:
Kochen Sie das Wasser mindestens eine Minute lang.
Behandeln Sie das Wasser mit einem Desinfektionsmittel (z. B. Micropur©). Achten Sie darauf, daß dieses Desinfektionsmittel auch Parasiten vom Typ Giardia und Cryptosporidium abtötet.
Verwenden Sie Wasserreiniger, die je nach Modell einige Sekunden/Minuten lang mit ultraviolettem Licht arbeiten. Achtung: Diese Geräte sind nur zuverläßig, wenn das Wasser klar ist.
Filter können bei einem längeren Aufenthalt eine gute Option sein. Beachten Sie, daß sie in der Regel nicht gegen Viren wirksam sind.

Unterkunft:                                                                                                                                  Vermeiden Sie den Massentourismus, d. h. Reiseziele, an denen eine große Anzahl von Touristen in großen Hotels untergebracht ist. Bevorzugen Sie Unterkünfte, die die Natur und die lokale Bevölkerung respektieren und über ein Siegel für Ökotourismus oder nachhaltigen Tourismus verfügen. Um Wasser und Strom zu sparen, sollten Sie Handtücher und Bettwäsche nur so oft wie nötig wechseln und die Nutzung der Klimaanlage einschränken (z. B. indem Sie sie jedes Mal ausschalten, wenn Sie das Zimmer verlaßen). Sie können auch Unterkünfte bevorzugen, die der lokalen Bevölkerung gehören, um einen Beitrag zur regionalen Wirtschaft zu leisten.

Einkaufen von Souvenirs und Aktivitäten:
Bevorzugen Sie beim Kauf von Souvenirs Produkte, die vor Ort hergestellt wurden. Achten Sie darauf, keine Produkte zu kaufen, die aus bedrohten Pflanzen oder Tieren hergestellt wurden.
In Regionen mit Wasserknappheit sollten Sie Aktivitäten mit Schwimmbädern oder Golfplätzen vermeiden. Um den Meeresboden zu schützen, bevorzugen Sie mineralische Sonnencremes. Achten Sie beim Tauchen oder Schnorcheln darauf, die Korallen nicht mit Ihren Flossen zu beschädigen. Folgen Sie bei Spaziergängen oder Wanderungen den markierten Wegen und füttern Sie keine wilden Tiere.

  • https://sustainabletravel.org/ und Lenzen M, Sun YY, Faturay F, et al. The Carbon Footprint of Global Tourism. Nat Clim Chang 2018;8:522-8
  • European Environment Agency: https://www.eea.europa.eu/media/infographics/co2-emissions-from-passenger-transport/image/image
  • Marlow HJ, Hayes WK, Soret S, Carter RL, Schwab ER, Sabaté J. Diet and the environment: does what you eat matter? Am J Clin Nutr. 2009 May;89(5):1699S-1703S
  • Tan R, et al. Öko-Reisen: Welche Empfehlungen gibt es? [Eco-tourism: what recommendations?]. Rev Med Suisse. 2022 May 4;18(780):886-889. German.
  • Rechner für den CO2-Fußabdruck von Transporten: https://co2.myclimate.org/ 
  • Centers for Disease Control and Prevention, A Guide to Drinking Water Treatment and Sanitation for Backcountry and Travel Use: https://www.cdc.gov/healthywater/drinking/travel/backcountry_water_treatment.html 

Visiting friends and family

 
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Vaccinations - general information

 
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Questions / Answers

  • Is it possible to have several vaccinations at the same time?
    Yes, you can have several vaccinations at the same time at different injection sites on the arm(s).

 

  • Can all vaccinations be mixed in the same syringe and then injected?
    No, each vaccination must be given separately; however, there are individual vaccinations that have already been combined by the manufacturer, such as diphtheria/tetanus or hepatitis A + B.

 

  • I have a cold / cough / flu, can I still be vaccinated?
    Yes, you can be vaccinated despite having a cold, cough or flu; however, if you have a fever of 38° or more, it is better to postpone the vaccination.

Mosquito and tick bite prevention measures

 
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  • Optimal insect protection is essential to prevent many diseases.
  • This consists of repellents, clothing impregnated with insecticides and precautions during sleeping hours. 
  • Insect bite prevention measures should be taken at all times of the day and night in most areas.
  • This fact sheet contains important information on various insect bite prevention measures.
  • For optimal travel preparation, we recommend that you read this information carefully.

EKRM_Factsheet_Layperson_EN_Mosquito-and-tick-bite-protection.pdf

  
 
 
 
  • This fact sheet contains important information on various insect bite protection measures.
  • For optimal travel preparation, we recommend that you read this information carefully and take the fact sheet with you on your trip.
  • Know the mosquitoes and other arthropods of interest at the destination and when they bite
  • Use repellents on exposed skin according to product guidelines
  • Reapply as directed to ensure protection
  • Wear long clothing, socks and shoes
  • Spray or impregnate textiles with insecticides
  • Sleep under an impregnated bed net or in air-conditioned rooms
  • The following approaches do NOT work: eating garlic, wearing perfume, thiamine (Vitamin B1), ultrasound devices, electronic buzzers (power cuts!), mobile phone apps, alcohol, yeast extract

An important part of healthy travel is protection against biting insects and ticks. Mosquitoes, in particular, often transmit diseases such as malaria, dengue, yellow fever and Zika, ticks can transmit borreliosis (Lyme disease), tick-borne encephalitis or tick-bite fevers. Sandflies transmit leishmaniasis and tsetse flies can transmit African sleeping sickness. For some of these diseases, a vaccine or chemoprophylaxis is available but for many diseases, the only protection available is bite avoidance. In many tropical areas, mosquito-borne diseases are often widespread and because different types of mosquitoes are active at different times of the day (Aedes/Stegomyia) and/or night (Anopheles), travellers are recommended to use 24/7 mosquito bite prevention. The key areas of bite prevention are:

  • Use of repellents: These are substances that are applied to the skin to keep away or “repel” mosquitoes and other insects. Their purpose is to reduce the attractiveness of the traveller by interfering chemically with skin stimulants that attract insects to human skin. The most widely used repellent, to date, contains DEET (minimal. 20-30%, max 50%) and studies have shown that DEET is well tolerated for all groups including infants> 2months, children and pregnant women when used in accordance with the product instructions. Other recommended repellents include Icaridin, Eucalyptus citriodora oil and IR3535. Repellents vary in their efficacy and duration of protection. Some products contain a combination of repellents.
  • Clothes: wear long sleeves, shoes and socks.
  • Impregnation of textiles (clothing, bed nets) with insecticides: Insecticides (such as permethrin) are substances that kill or “knock down” insects.
  • Using repellents on the skin and impregnating/spraying textiles is a recommended combined strategy.
  • Insecticides can also be dispersed in rooms using sprays or devices that release insecticide. Burning mosquito coils should only be used outdoors.
  • Staying in screened and/or air-conditioned rooms with windows closed.
  • Sleeping or resting under impregnated bed nets.

The majority of travellers do apply far less than the recommended protective dose of repellent, which will decrease the effectiveness. Repellents need to be applied regularly especially after swimming or in hot, humid conditions conducive to sweating. When using repellents during the day, the sunscreen should be applied 15 minutes prior to the repellent. It is recommended to use 30-50 SPF sun screen to compensate for the reduction in sun protection factor (SPF) caused by DEET.

Repellents (DEET, Icaridin, some essential oil such as citriodora) vary in their effectiveness against different vectors and tend to be slightly less effective against ticks where protection can be substantially increased by impregnating clothing and having socks above trousers to prevent ticks from getting access to bare skin.

The value of repellents in protecting from tsetse flies and sandflies is less well documented, but the combination of repellents and insecticide treated clothing is still highly recommended.

After outdoor activities, check your body for ticks. If you find a tick, remove it as quickly as possible. This is best done with fine tweezers by grasping the tick directly over the skin and pulling continuously. The bite site should then be disinfected. If symptoms occur after a tick bite, such as redness or fever, a doctor should be consulted as antibiotic treatment may be indicated. However, preventive antibiotic treatment after a tick bite without symptoms is not recommended.
Vaccination is indicated for people who live or temporarily stay in areas where transmission of tick-borne encephalitis occurs (Most of Europe, Baltic states, Russia until far-east).
  1. Hasler T, Fehr J, Held U, Schlagenhauf P. Use of repellents by travellers: a randomized, quantitative analysis of applied dosage and an evaluation of Knowledge Attitudes and Practices. Travel Med Infect Dis 2019: 27-33. Free access at https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S1477893918303028?via%3Dihub 
  2. A-Z of some important arthropod-borne infections for travellers (see image below)
  3. Mosquito repellents bearing this mark have been subjected to an extended test at the Swiss Tropical and Public Health Institute (Basel) and have fulfilled specified requirements. In addition, they are re-tested annually. Irrespective of possible additional information in the packaging text, a product with this quality seal has shown a very good protective effect against mosquitoes for at least four hours in the laboratory test. In Switzerland, the following products are available with this guarantee mark:
Anti Brumm Classic (20% Icaridin)Anti Brumm Night (20% Icaridin)
Anti Brumm Forte (28% DEET)Nobite Extreme (30% DEET und 20% Icaridin)
Anti Brumm Kids (20% Icaridin)KIK Activ (20% DEET)
Anti Brumm Naturel (31% Citriodiol)SENSOLAR ZeroBite (20% Icaridin)


210922_Mosquito_EN.JPG

Insurances

 
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Travel pharmacy

 
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Narcotics while traveling

 
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Air Travel

 
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Cruiseship travel

 
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Buiseness travel

 
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